Familienzentrum Sankt Stefan
Das Familienzentrum St. Stefan wendet sich mit vielfältigen Angeboten vor allem an Familien und deren unterschiedliche Bedürfnisse. Unser Ziel ist es, einen Raum für Begegnung zu ermöglichen, in dem Beziehungen und gegenseitige Unterstützung wachsen können. Neben dem Angebot an regelmäßigen Gruppen und Kursen und einzelnen Veranstaltungen bieten wir auch eine professionelle und individuell abgestimmte Beratung an. Bei speziellen Fragen oder Problemlagen vermitteln wir auch eine passende Beratung oder Anlaufstelle.
Das Familienzentrum in Trägerschaft der Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth ist unabhängig von staatlichen Geldern und Vorgaben. Es finanziert sich aus Spenden, Kursgebühren und Mitteln der Kirchengemeinde. Wir sind dankbar für die Unterstützung der
. Die Angebote verfolgen keine kommerziellen Interessen, sondern stehen im Dienst des karitativen und diakonischen Auftrages der Kirche und stehen für alle offen, unabhängig der Zugehörigkeit zu einer Religion oder Konfession.
Wir bieten Ihnen, schnelle und unbürokratische Beratung in verschiedenen Notlagen, z.B. Sozialberatung oder Ehe und Familienberatung. Sie suchen eine Tagesmutter oder einen Babysitter? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Das Familienzentrum können Sie auch mieten, z.B. für Familienfeste, Kindergeburtstage oder Seminare (30,00 € pro Tag; Kaution 50,00 €).
Aktuelles Kursangebot
Lesen Sie im Anhang das aktuelle KursangebotUte Scharpff unterstützt das Familienzentrum St. Stefan
Sozial aus Familientradition
Es war der Urgroßonkel ihres Mannes, Konsul Franz Scharpff, dessen großzügige Stiftung vor über hundert Jahren den Bau der Elisabethenkirche am Bismarckplatz ermöglichte. Ute Scharpff berührt diese überraschend entdeckte Verbindung, auch wenn eigentlich ganz andere Motive sie zum Familienzentrum der Kirchengemeinde St. Elisabeth geführt hatten. Begeistert vom "Early Excellence"-Konzept, das die Grundlage der erfolgreichen Arbeit der katholischen Familienzentren in Stuttgart bildet, hat sie sich die Einrichtung in der Rotenwaldstraße angeschaut und lieb gewonnen. "Wenn man die Möglichkeiten hat, dann soll man damit auch etwas Gutes tun", möchte sie andere ermutigen, sich gemeinnützig zu engagieren.
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Familienzentrum präsentiert sich beim "Impulsforum Familienzentren" des Stadtdekanats
Bis auf die Treppen des Großen Saals im Haus der katholischen Kirche saßen am 17. Februar die Besucher des vom katholischen Stadtdekanat und Caritasverband Stuttgart veranstalteten "Impulsforums Familienzentren - Armutsprävention in Stuttgart". Kinder und ihre Familien sind in Stuttgart am stärksten von Armut betroffen. Wie die kommunale Strategiekonferenz zur Kinderarmut im Jahr 2008 gezeigt hat, sind mit Armut nicht nur materielle Notlagen verbunden. Arme Kinder sind auch benachteiligt im Zugang zu Angeboten der Gesundheitsförderung, der Freizeitgestaltung, der Bildung und Erziehung.
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„Von der Kita zum Familienzentrum“
Neunmonatige Fortbildung von Sandra Pöhler, in Nienhagen bei Hannover
Mit sechs weiteren, kreativen, inputgebenden und diskussionsfreudigen Frauen, neun Monate zu lernen, zu staunen und neue Erfahrungen zu sammeln, hat sehr großen Spaß bereitet, meinen Horizont erweitert und dem Familienzentrum viele neue Ideen beschert.
Im ersten Modul „Dialogische Grundhaltung“, wurde uns nocheinmal deutlich, wie wichtig es ist, herauszufiltern welche Unterstützung Familien heute benötigen.Denn die familiären Strukturen haben sich sehr vielseitig entwickelt und es gibt einfach noch zu wenig Erfahrungswerte mit Familienzentren.
In weiteren Modulen sind wir z.B. der Frage nachgegangen, was einen guten Dialog zwischen Erzieher/in und Kind ausmacht und haben dabei festgestellt, daß das Wohlbefinden eine entscheidende Rolle spielt.
Beim Thema „Unternehmerisches Denken“ hörten wir Interessantes über Visionen und Strategien, auch daß eine gute Öffentlichkeitsarbeit ein entscheidende Rolle spielen kann ob und wie ein Zentrum wahrgenommen wird. Dabei gab es viele nützliche Tips und neue Ansätze zur Umsetzung.
Ebenso wichtig war es den Fortbildnerinnen daß wir uns immer auch im gleichen Maße in der Praxsis übten und Gelerntes mit unseren eigenen Ideen in die Praxis umsetzten. Mitdenken war erwünscht!
Das intensieve Eintauchen in die verschiedensten Themen und das reflektierte Auseinandersetzen mit den Anderen und mir selbst, hat dazu beigetragen mich immer souveräner und gleichzeitig flexibler in der Familienzentrumsarbeit zu bewegen und diese Fortbildung erfolgreich abzuschließen
