Zivildienststelle zu besetzen ab 1. Juni 2010!

Die kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth ist eine anerkannte Zivildienststelle und sucht ab 01.06.2010 einen neuen  Zivildienstleistenden.

Voraussetzung: Führerschein.

Interessiert ? Nähere Infos erhaltet ihr bei Marion Baus-Yazbeck unter der Telefon-Nr. 0711 / 63604-16  oder per E-Mail  unter:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Sonderkollekte Haiti

Aufruf der deutschen Bischöfe zur

Sonderkollekte für Haiti am Sonntag, dem 24. Januar 2010

Liebe Schwestern und Brüder!

Am 12. Januar ist Haiti von einem schweren Erdbeben heimgesucht worden. Zehntausende Menschen haben ihr Leben verloren, Unzählige sind verletzt worden. Die Zahl der Obdachlosen und derer, die ihrer gesamten Habe verlustig gegangen sind, übersteigt die Millionengrenze weit. Dieses unbeschreibliche Elend des haitianischen Volkes fordert die ganze internationale Gemeinschaft zu Mitgefühl und Solidarität auf. Wir Christen, von unserem Herrn Jesus Chri-stus zur Nächstenliebe berufen, sollten in unserem Einsatz für die Notleidenden dabei in vorderster Reihe stehen.

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Von der Kindertagesstätte zum Familienzentrum

Im Newsletter von des Early Excellence-Zentrum für Kinder und ihre Familien e.V. in Berlin ist ein Beitrag der Leiterin unseres Kinderhauses St. Stefan und des Familienzentrums St. Stefan Anita Wallner-Dieterich erschienen, in dem sie die erfolgreiche Einführung des Early-Excellence-Konzeptes beschreibt:

 

Das Kinderhaus St.Stefan ist eine von sechs Pädagogischen Einrichtungen der Kirchengemeinde St. Elisabeth. Insgesamt werden 260 Kinder im Alter von 3 Monaten bis zu 14 Jahren betreut.

Die Einrichtungen der Kirchengemeinde sind sehr innovativ und die Ausrichtung der Betreuungsmöglichkeiten an den tatsächlichen Bedarfen der Familien stehen für alle Pädagogischen Einrichtungen schon immer im Vordergrund. Im Kinderhaus betreuen wir 70 Kinder im Alter von 10 Monaten bis zu 10 Jahren. Das Kinderhaus St. Stefan gehörte in Stuttgart zu den Ersten, die die Betreuung von Kindern unter zwei Jahren, Betreuungsbausteine und Teilzeithortplätze anbot.

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Die Sternsinger bei Ministerpräsident Oettinger am 5.1.2010

Gruppenbild mit Ministerpräsident Oettinger

Am 5. Januar 2010 waren Sternsinger von Sankt Elisabeth zu Gast in der Villa Reitzenstein.
Die Sternsinger stellten dort zusammen mit 9 weiteren Sternsingergruppen aus Baden-Württemberg das diesjährige Partnerland Senegal vor.
Vom 6. - 9. Januar sind die Sternsinger in der gesamten Gemeinde unterwegs und singen, segnen und sammeln für den guten Zweck. Deutschlandweit kommen so jährlich ca. 40 Mio EUR zusammen.

Siehe auch Homepage des Staatsministeriums

   

Priesteramtskandidat im Seelsorgepraktikum

praktikant_frank_matthias_2010_komprimiert.jpgVom 10. Januar bis Ostern wird wieder ein Priesteramtskandidat sein Seelsorgepraktikum in unserer Gemeinde absolvieren. Wir wünschen ihm eine gute Zeit und viele gute Erfahrungen in der Pastoral.

 

Liebe Schwestern und Brüder in der Seelsorgeeinheit St. Elisabeth,
gerne komme ich in Ihre Gemeinde, um Sie als Praktikant bis Ostern kennen zu lernen.
Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen den Glauben zu entdecken und jeden Tag konkret zu leben.

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Krippenspiel

   

Gemeindebrief Januar 2010

Das Familienzentrum St. Stefan wird zwei!

 

Zwei Jahre ist es bereits her, dass das Familienzentrum seine Türen für die Öffentlichkeit geöffnet hat. Inzwischen haben sich unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Viele Familien haben das Zentrum kennengelernt oder nutzen die Veranstaltungen regelmäßig. Es ist eine Art Zuhause entstanden, für Eltern ebenso, wie für Kinder. Vieles haben wir inzwischen ausprobiert, um Erfahrungen damit zu machen, was gut geht, was gebraucht wird und hilfreich ist und was eben auch nicht. Sehr flexibel reagieren wir auf Bedürfnisse und Anregungen und stimmen unser Programm jeweils darauf ab.

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Blumen im Kühlschrank

Mit einem netten Team geht der Dienstagskreis in die Zukunft

 

dienstagskreis0912b.jpgMarliese Stern musste manchmal zu unkonventionellen, mancher würde auch sagen: recht schwäbischen Mitteln greifen. Damit die Besucherinnen und Besucher des Seniorentreffs "Dienstagskreis" jeweils frische Blumen auf den Tisch bekamen, verschwanden diese bis zum folgenden Dienstag kurzerhand im Kühlschrank. Mit viel Geschick und Organisationstalent hat Marliese Stern, unterstützt von einem Kreis von Helferinnen, siebzehn Jahre lang fast jede Woche für einen gelungenen Kafeenachmittag gesorgt: manchmal mit Geschichten, manchmal mit gemeinsamen Liedern, mit besonderen Gottesdiensten für Senioren, Ausflügen und Vorträgen.

 

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Nikolausfeier am 6.12.2009

   

Vitrine für unsere Krippe

Dank vieler großzügiger Spender ist unsere wertvolle Osterrieder-Krippe zum Advent 2009 nun in einer großen Vitrine Krippenvitrinezu sehen und damit endlich sicher vor Beschädigung und Diebstahl untergebracht. Mesner Martin Kempter hatte die Idee, einen nicht mehr benötigten Beichtstuhl zur Vitrine umzubauen, in der die verschiedenen Szenen der Krippe, gelegentlich aber auch Teile aus dem Kirchenschatz oder wertvolle Paramente sicher ausgestellt werden können. 

Die Krippe in St. Elisabeth wurde von dem bayerischen Bildhauer Sebastian Osterrieder (1864-1932) um 1925 gestaltet. Sie umfasst neben der Stall-Ruine sechsunddreißig Figuren, die in verschiedenen Szenen "auftreten":

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Was krumm ist, soll gerade werden

6. Dezember 2009 - 2. Adventssonntag C

Augustinus hat einmal die Sünde als eine ‚Verkrümmung der Seele' bezeichnet. Wer in sich verkrümmt und verbogen ist, wie die Löffel an unseren Bänken, ein solcher Mensch schneidet sich ab von Gott und seinen Mitmenschen. Durch das Gekrümmt sein, ist er nicht mehr aufrecht und aufrichtig gegenüber Gott, den anderen und vor allem sich selbst gegenüber. Das deutsche Wort krumm ist verwandt mit den Worten krampf und krank. Man könnte demnach sagen, ein krummer, ein verbogener Mensch verkrampft sich in selbst. Wer schon einmal einen Muskelkrampf erlitten hat, der weiß wie schmerzhaft so etwas sein kann. Der Muskel zieht sich zusammen und verkrampft, man kann selbst gar nicht anders als diesem Zusammenziehen nachzugeben und sich im Schmerz förmlich einzuigeln.

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Adventsweg 2009

   

Kindern einen Wunsch erfüllen

Kinderwunschbaum in St. Elisabeth voller Erfolg

 

kinderwunschbaum 2009 b komprimiert.jpgDer Kinderwunschbaum der Stiftung Sankt Elisabeth war in kürzester Zeit leer: Gemeindemitglieder besorgen Weihnachtsgeschenke für Kinder, "denen nichts geschenkt wird". 

 

Es gibt sie: die Kinder, denen im buchstäblichen Sinn "nichts geschenkt" wird. Eltern schämen sich, wenn es in der Haushaltskasse so eng hergeht, dass für Weihnachtsgeschenke einfach kein Geld mehr da ist. Kinder schämen sich, wenn nach der Weihnachtspause der große Geschenke-Contest stattfindet. Wer da nicht mithalten kann, steht schnell abseits. "Die Stiftung St. Elisabeth", so die Vorsitzende des Stiftungsrats Gräfin Beatrix von Deym, "möchte diesen Kindern zu Weihnachten eine kleine Freude machen!"

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Weihnachtskarte mit Krippe aus Elisabeth

 

stifungstelisabethlogo.jpgSie sind auf der Suche nach einer schönen und persönlichen Weihnachtskarte? Die weihnachtskarte_stiftung_st._elisabeth_2009.jpgStiftung Sankt Elisabeth hat in diesem Jahr zum ersten Mal eine eigene Weihnachtskarte produziert. Abgebildet ist ein Ausschnitt aus der Weihnachtsszene der Krippe in St. Elisabeth, die der berühmte Krippenkünstler Sebastian Osterrieder in den 20er Jahren geschaffen hat.

 

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Vorstellung der Initiative "Nette Nachbarn" - für ein gutes Miteinander im Stuttgarter Westen

15.11.2009: Patrozinium der heiligen Elisabeth


Wenn wir heute das Fest unserer Patronin, der heiligen Elisabeth von Thüringen, feiern, lassen wir uns inspirieren von ihrem Beispiel, von der bleibenden Aktualität ihrer Liebe zu Gott und den Menschen. Heutige Zeiten brauchen heutige Wege, die Botschaft von der Menschenfreundlichkeit Gottes zu verwirklichen. Mit vielen, die sich in unserer Gemeinde sozial engagieren, haben wir deshalb die Initiative „Nette Nachbarn" entwickelt, die ich heute vorstellen möchte.

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Patrozinium 15. November 2009

   

Am 13./14. März 2010 finden die Wahlen für den neuen Kirchengemeinderat statt.

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Mitmachen und Verantwortung übernehmen

 

Am 13./14. März 2010 finden die Wahlen für den neuen Kirchengemeinderat statt. Notieren Sie sich bitte bereits jetzt diesen Termin, weil eine Wahl nur einen Sinn hat, wenn es genügend Wählerinnen und Wähler gibt.
Leider war die Teilnahme an der Wahl auch in unserer Gemeinde in der Vergangenheit immer recht bescheiden. Das kann und sollte besser werden. Wenn jemand zur Wahl geht, bringt er damit zum Ausdruck, dass ihm nicht egal ist, das in der Gemeinde st. Elisabeth vor sich geht.

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Für eine Kultur des Lebens

Pfr. Dr. Christian Hermes: Grußwort beim Fest des Lebens der Aktion „Spur der Erinnerung Grafeneck-Stuttgart" am 16.10.2009, Karlsplatz Stuttgart

Es gibt kein lebensunwertes menschliches Leben! Darin sind wir uns alle einig, die heute hier sind: Jugendliche und Ältere, behinderte und nichtbehinderte Menschen, Christen und Menschen anderer Überzeugung und Religion. An die barbarische und schamlose Vernichtung von Kranken und Behinderten durch die nationalsozialistische Diktatur erinnert die Aktion „Spur der Erinnerung" eindrucksvoll. Diese Spur hinterlässt Eindruck, weil so viele mitmachen und damit ein deutliches Zeichen gegen jegliche Diskriminierung und Entwürdigung von Menschen setzen. Gerne hat deshalb unser Bischof Dr. Gebhard Fürst die Schirmherrschaft für diese Aktion übernommen. Seine Grüße und seinen Dank darf ich Ihnen allen, besonders den Initiatoren und Organisatoren der „Spur der Erinnerung", übermitteln.

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Pfadfinder

logo_dpsg.jpgPfadfinderarbeit beginnt!

Die Siedlung der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) in der Gemeinde St. Elisabeth ist im Aufbau. Erfahrene Leiterinnen und Leiter bieten Gruppenstunden für Kinder und Jugendliche sowie viele Aktionen in der Natur und in der Stadt, auf Lager und Fahrt. Und dies ganz nach der pfadfinderischen Methode, die jungen Menschen mehr bietet als ein Abenteuer: Gemeinschaft leben, Verantwortung übernehmen, unterwegs sein, nationale wie internationale Begegnungen, Einsatz für unsere Schöpfung, Glauben in der Tat und vieles mehr.

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Was Gott verbunden hat

3.10. 2009: 27. Sonntag im Jahreskreis / Mk 10,2-16

 

Liebe Gemeinde

Die Antwort Jesu auf die Frage zur Ehescheidung ist einfach und klar. Wir alle kennen diese klare Aussage, an der es nichts zu deuteln gibt: was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Ehescheidung ist also nicht vorgesehen. Von dieser Aussage Jesu leitet sich das Eheverständnis der Kirche, dass die Ehe unauflöslich ist, ab.

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2 Jahre Familienzentrum St. Stefan

   

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