Die Zugabe als Aufgabe

18.04.2010 - 3. So. d. Osterzeit C

 Ein guter Schluss ziert alles, auch ein Evangelium. Und wenn der Schluss besonders gut war, gibt es womöglich noch eine Zugabe. Das Johannesevangelium ist schon rund und zuende, als die rätselhafte Geschichte von den wunderbar fischenden und mit Jesus frühstückenden Fischern und der Prüfung und Sendung des Petrus erzählt wird. Manche meinen, Schüler des Evangelisten hätten im Nachhinein diese Episode angeklebt. Das mag sein. Sicher ist aber, dass diese Geschichte in die Reihe der unglaublichen Begegnungen mit dem Auferstandenen gehört und einen ganz ursprünglichen Kern hat. Hier ist alles Leid der Welt noch lange nicht verklärt, und von einem kraftvollen Osterglauben ist zuerst noch keine Spur. Petrus und seine Gefährten hängen ganz benommen in den Seilen. Sie haben nicht nur den grausamen Tod ihres Messias mitansehen und von ihm und all ihren Hoffnungen Abschied nehmen müssen, sondern sind in dieser Trauer auch noch auf das Wahnwitzigste verwirrt worden: Denn immer wieder begegnen sie dem Unglaublichen, sie begegnen dem Auferstandenen.

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Änderung Werktagsgottesdienste

Bitte beachten Sie folgende Änderungen ab 13. April:

Dienstags feiern wir um 18.30 Uhr Eucharistiefeier in St. Elisabeth (statt bisher in St. Stefan).

Mittwochs feiern wir die Heilige Messe um 18.30 Uhr in St. Stefan (statt bisher 9.00 Uhr in St. Elisabeth).

Die Eucharistiefeier am Samstagmorgen in St. Elisabeth kann leider nicht mehr angeboten werden.

   

Osternacht - 3. April 2010

   

Seht: der Mensch

 02.04.2010 - Karfreitag

„Es ist vollendet." Mit diesen Worten stirbt Jesus am Kreuz. Wenn wir Christen, wenn die Kirche heute auf der ganzen Welt des Leidens und Sterbens Jesu gedenkt, dann erinnern wir nicht an das schmähliche Ende eines gerechten, aber gescheiterten Menschen. Wir feiern vielmehr, dass der Weg Jesu, der Weg der Menschwerdung Gottes, sich in dieser Stunde vollendet und an sein Ziel gelangt. Gott lässt sich auf uns Menschen ein, und damit auch auf das Drama menschlicher Freiheit und menschlicher Schuld. Gott wird Mensch, um uns Menschen näher zu kommen. Und Gott stirbt als Mensch, um alles Unmenschliche an uns Menschen zu heilen und zu versöhnen. „Ecce homo", „seht da, den Menschen": in keiner anderen Religion der Welt offenbart Gott sich so rücksichtslos - sich selbst und uns gegenüber - bis hinunter in die Gestalt des obszönen Opfers.

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Kinderkreuzweg - 2. April 2010

   

Bischof und Priester der Diözese beten für Missbrauchsopfer

In einem liturgischen Bußakt und einer Vergebungsbitte gedachte Bischof Gebhard Fürst am Montag, 29. März, im Rottenburger St.-Martins-Dom der Opfer sexuellen Missbrauchs innerhalb und außerhalb der Kirche. Vor etwa 150 Priestern aus der ganzen Diözese, die wie jedes Jahr zu Beginn der Karwoche zur so genannten Chrisam-Messe nach Rottenburg gekommen waren, betonte der Bischof seine Trauer, seine Scham für die Täter und sein tiefes Mitgefühl mit den Opfern.

 Hier sehen Sie auf der Website der Diözese Rottenburg-Stuttgart den Video-Beitrag über den Bußakt im Rahmen der Chrisammesse im Dom St. Martin in Rottenburg.

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Gemeindebrief April 2010

Der neue KGR - ein starkes Team für St. Elisabeth

 

Am 13. und 14. März haben die Gemeindemitglieder aus 22 Kandidatinnen und Kandidaten sieben Frauen und elf Männer in den Kirchengemeinderat gewählt:

 

Christian Bisping, Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtschaftsing., 28 Jahre

Dr. Günter Eschelbach, Mathematiker i. R., Dr. rer. nat., 68 Jahre

Matthias Feist, Informatiker, 41 Jahre

Hartmut Gerberich, Dipl.-Betriebswirt, 40 Jahre

Brigitte Graf-Isengard, Lehrerin, 56 Jahre

Bernadette Hawighorst, Steuerfachangestellte, 38 Jahre

Werner Herding, Architekt, 46 Jahre

Rosa Hoffmann, PR-Referentin, Vorruhestand, 62 Jahre

Dr. Ludwig Hüsing, Dipl.-Holzwirt, Dr. rer. nat., 54 Jahre

Johannes Keller, Dipl.-Ing. Architekt, 44 Jahre

Marianne König, Kinderkrankenschwester, 61 Jahre

Wolf Kümmel, Apotheker, 59 Jahre

Catherine Lang, Lehrerin, 38 Jahre

Robert Müller, Polizeibeamter i. R., 61 Jahre

Ivan Račić, Offsetdrucker, 56 Jahre

Christian Schubert, Dipl.-Informatiker, 32 Jahre

Julia Schuhmacher, Juristin, 35 Jahre

Beate Stern, Übersetzerin, 45 Jahre

 

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Der Leib Christi blutet

27.03.2010 - Palmsonntag 2010

Karwoche heißt „traurige Woche", und traurig ist diese Woche nicht nur, weil wir des Leidens und Sterbens Jesu Christi gedenken. Traurige Wochen sind es, die wir als Kirche in Deutschland erleben. Gerade weil die Kirche die Gemeinschaft der in Christus Geheiligten ist und sein soll, schmerzt es um so mehr, wenn jahre- und jahrzehntelang verschwiegene und auch von kirchlichen Verantwortungsträgern vertuschte Fälle von Missbrauch an Kindern offenkundig werden. Der Leib Christi blutet aus vielen Wunden; und es sind nicht die Medien, die diese Wunden schlagen, wie manche in frecher Verkehrung der Realitäten behaupten. Nein, es waren die eigenen Leute,

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Palmsonntag, 28. März 2010

   

Pfr. Hermes Vorsitzender des Caritasrates Stuttgart

Der Caritasverband Stuttgart ist nicht nur ein sozialer Spitzenverband, sondern ist ganz unmittelbar der professionelle "soziale Arm" der Stuttgarter katholischen Gemeinden und insofern eng an die Kirche in der Stadt gebunden.

Die Mitgliederversammlung, die vor allem aus den Vertretern der 49 Gemeinden im Stadtdekanat besteht, hat am 25. März auf Vorschlag des Geschäftsführenden Ausschusses des Stadtdekanatsrats als Nachfolger des früheren Dekans Walter Elser Stv. Stadtdekan Pfr. Dr. Christian Hermes zum Vorsitzenden des Caritasrates, des Aufsichtsrates des Caritasverbandes Stuttgart, gewählt.

Diese Aufgabe ergänzt die Zuständigkeit von Pfr. Hermes als Stellvertretender Stadtdekan für den Bereich Soziales und Kindertagesstätten im Stadtdekanat Stuttgart.

Hier der Bericht des Caritasverbandes Stuttgart.

   

Barmherzigkeit statt Steine

21.03.2010 - 5. Fastensonntag C

 

Auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt? Ist das nicht eine peinliche Geschichte? Und als ob das Ertappen noch nicht genug wäre, wird die Frau von einem grölenden Mob durch die Straßen gezerrt, um vor ihren „Richter" gestellt zu werden. Wie viele Gefühle diese Frau wohl innerhalb kurzer Zeit durchlebt haben muss? Von peinlich berührt, über Scham, Angst, sogar Todesangst bis zur ungläubigen Überraschung und vermutlich großer Freude und Dankbarkeit. Zuvor Verachtung und Verurteilung, dann Güte und Verzeihen.

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Neuer Kirchengemeinderat gewählt

Ein starkes Team für Stuttgarts größte katholische Gemeinde - 18 Kirchengemeinderäte gestalten die Zukunft von St. Elisabeth

Am 13. und 14. März haben die Gemeindemitglieder aus 22 Kandidatinnen und Kandidaten sieben Frauen und elf Männer in den Kirchengemeinderat gewählt.  Die neugewählten Kirchengemeinderäte sind durchschnittlich 48 Jahre alt.

Pfarrer Dr. Christian Hermes beglückwünschte bei der Wahlparty im Pfarrhaus von St. Elisabeth die Gewählten, darunter acht Mitglieder des bisherigen Rates. Die Suche nach Kandidaten verschiedenen Alters, Geschlechts und aus verschiedenen Berufen und Lebenssituationen habe sich, so der Pfarrer, gelohnt: "Ich bin sicher, dass wir ein starkes und kreatives Team zusammenbekommen haben, das wir auch brauchen, um die Zukunft dieser großen Gemeinde aktiv zu gestalten."

Bedauerlich ist auch dieses Mal die im Innenstadtbereich traditionell bescheidene Wahlbeteiligung von 5,5%, die der wichtigen Rolle der Vertretung der Gemeindemitglieder nicht gerecht wird. Der Kirchengemeinderat leitet zusammen mit dem Pfarrer die Gemeinde und entscheidet unter anderem über einen Jahresetat von über 5,5 Millionen Euro.

Hier die Mitglieder des neuen Kirchengemeinderates, der am 21. April zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentreten wird:  

 

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Ans Ziel, nicht nur ans Ende

14.03.2010 - 4. Fastensonntag C

Bin ich schon am Ziel?, fragt unser Fastenweg am heutigen Sonntag. Bin ich schon am Ziel?, hat sich vielleicht auch der junge Mann im heutigen Evangelium gefragt. Nein, bei Gott war er nicht am Ziel seiner Träume. Er war einfach nur am Ende, als er da zwischen den Schweinen saß und ihnen ihr Fressen neidete. Wer nur am Ende ist, ist nicht am Ziel. Das ist frustrierend, ärgerlich, traurig, und das kennen nicht nur Sportler. War das Ziel falsch? oder der Weg? die Mittel? meine Vorbereitung, Kondition? meine Disposition? Das Ziel wird manchmal auch weniger dramatisch verfehlt: Manchmal sind wir froh, dass etwas „endlich" endet, etwa wenn schon längst klar war, dass hier nichts mehr zum Ziel führt. Manchmal endet etwas auch sang und klanglos, schal und langweilig. Und irgendwie haben wir den Eindruck, dass das ganze Vorhaben schon die meiste Zeit ziellos, sinnlos und zwecklos war. Im besten Fall aber komme ich an ein Ende und zugleich ans Ziel

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Ein starkes Team für die größte Gemeinde Stuttgarts

Kirchengemeinderatswahl in St. Elisabeth am 13. und 14. März

Am kommenden Wochenende wählen auch die 9.700 Mitglieder der größten Kirchengemeinde Stuttgarts einen neuen Kirchengemeinderat. Für einen Sitz im 18-köpfigen Gemeinderat kandidieren 22 Frauen und Männer.

Eine Wahlbenachrichtigungskarte zusammen mit einem Stimmzettel und einem farbenfrohen Kandidaten-Prospekt haben alle Wahlberechtigten der katholischen Elisabethengemeinde im Stuttgarter Westen erhalten. "Ein starkes Team für Elisabeth" ist gesucht. Wie in allen Gemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart besetzen auch die Katholiken im Westen ihr Leitungsgremium neu. Der Kirchengemeinderat leitet nach der Ordnung der Diözese die Gemeinde gemeinsam mit dem Pfarrer. Er ist, darauf weisen Pfarrer Dr. Hermes und der Vorsitzende des Wahlausschusses Dr. Schiele hin, die buchstäblich "entscheidende" Vertretung des Kirchenvolks.

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Selbstbehauptungskurse für Mädchen und Jungen in der Villa Elisa

Der Blick auf Mädchen und Jungen war und ist in der Villa Elisa ein wichtiger Teil des pädagogischen Profils. Neben regelmäßigen Projekten, die in der Schulzeit stattfinden, bieten wir seit Jahren Selbstbehauptungskurse für Mädchen und Jungen an. Nun können wir zum ersten Mal in einer Ferienwoche sowohl den Mädchen- als auch den Jungenkurs anbieten.

 

 

 

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Stiftung schüttet 6.000 € aus

Der Stiftungsrat der Stiftung St. Elisabeth gibt bekannt, dass die Stiftung 2010 bis zu 6.000 Euro ausschütten wird.

Eingereicht werden können Förderanträge von allen Einrichtungen und Gremien der Gemeinde St. Elisabeth. Vorrangig werden Projekte gefördert,

  • die eine Bereicherung für die Gemeinde beziehungsweise für den Stuttgarter Westen sind;
  • die besonders innovativ und erfolgversprechend sind;
  • bei denen auf Nachhaltigkeit geschaut wird;
  • die sorgfältig und wirtschaftlich kalkuliert sind;
  • die zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen wurden;
  • für die keine Regelfinanzierung besteht.

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Gemeindebrief März 2010

Kirchengemeinderatswahl am 13. und 14. März 2010

Liebe Gemeindemitglieder!

In diesen Tagen erhalten Sie die Wahlunterlagen zur Kirchengemeinderatswahl 2010. Die 22 Kandidaten und Kandidatinnen werden in einem Prospekt vorgestellt. Anbei liegt auch der Stimmzettel, so dass Sie zu Hause in Ruhe Ihre maximal 18 Stimmen vergeben können. Wahlberechtigt sind alle, die über 16 Jahre alt, römisch-katholisch gemeldet sind und auf Pfarreigebiet wohnen.

Das Wahlbüro ist geöffnet:

  • am Samstag, 13. März von 18.00 bis 20.00 Uhr im Familienzentrum St. Stefan, Rotenwaldstraße 98 und
  • am Sonntag, 14. März von 8.30 bis 14.00 Uhr im Pfarrbüro, Elisabethenstr. 32.

Bitte denken Sie daran, Ihre Wahlbenachrichtigungskarte und Ihren ausgefüllten Stimmzettel mitzubringen.

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Stadtdekan und Stellvertretende Dekane gewählt

Pfr. Dr. Hermes Stellvertretender Stadtdekan

Die Wahlversammlung des neuen Stadtdekanats Stuttgart hat am 24. Februar unter dem Vorsitz von Generalvikar Prl. Dr. Clemens Stroppel Prl. Michael Brock in seinem Amt als Stadtdekan bestätigt und als Stellvertretende Dekane Pfr. Dr. Christian Hermes, Pfr. Dr. Heiko Merkelbach und Pfr. Johannes Steinbach gewählt.

Aufgrund der Größe des Stadtdekanats mit 150.000 Katholiken, 46 Gemeinden, 17 Muttersprachlichen Gemeinden und einer Vielzahl von Einrichtungen und Verbänden sind mit den Ämtern der Stellvertretenden Dekane nun auch umfängliche Ressortzuständigkeiten verbunden. Pfr. Dr. Hermes hat mit der Zuständigkeit für die Bereiche Soziales und Kindertagesstätten kandidiert. Er wurde mit 82% der Stimmen gewählt. Um die zusätzlichen Aufgabe bewältigen zu können, hat das Bischöfliche Ordinariat eine halbe Stelle für einen Pastoralreferenten in St. Elisabeth ausgeschrieben, die im Sommer besetzt werden soll.

   

Feuer der Liebe - Valentinsgottesdienst 2010

altFeuer der Liebe

Gottesdienst für Verliebte,
Verlobte und Verheiratete am Valentinstag

Sonntag, 14. Februar 2010, 18.00 Uhr
Kirche St. Elisabeth am Bismarckplatz, Stuttgart-West

Der Valentinstag soll nicht nur ein Segen für die Blumengeschäfte, sondern vor allem für alle verliebten, verlobten und verheirateten Paare sein. Zum ökumenischen Segens-Gottesdienst am Valentinstag um 18.00 Uhr lädt die Kirchengemeinde St. Elisabeth alle Paare ein: frisch verliebte ebenso wie lang verheiratete. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es ein Glas Sekt für alle und für das am längsten verheiratete Paar eine Überraschung.

   

Standhalten in der Krise

Predigt im Rahmen der ökumenischen Bibelwoche 2010 zu Gen 32,23-33

 

Wir alle kennen in unserem Leben Übergänge von einer Lebensphase in eine andere. Als wir in die Schule kamen, oder der Beginn des Arbeitslebens. Die Hochzeit, die Geburt eines Kindes oder der Tod eines geliebten Menschen. Solche Übergänge sind immer auch belastend und konfrontieren uns mit dem was wir und wie wir geworden sind. Die Kirchen sind immer schon sehr bemüht gewesen solche Lebensübergänge zu begleiten, durch Rituale ihnen eine Gestalt zu geben und durch Gebete und durch den Segen Gottes den Menschen zu stärken. Ob Taufe, Einschulung, Firmung, Konfirmation, Hochzeit oder Beerdigung, immer sind das für die beteiligten Menschen Übergänge.

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Ausgezeichnete Ehrenamtliche

Langjährige Ehrenamtliche erhalten die Martinus-Ehrennadel der Diözese Rottenburg-Stuttgart

"Ihr seid das Salz der Erde - ihr seid das Licht der Welt", hatte es im Gottesdienst zum zweiten Ehrenamtlichenfest von St. Elisabeth geheißen. Das "Salz", so betonte Pfr. Dr. Hermes, das der Gemeinde Geschmack und Würze verleiht, sie lebendig und interessant macht, seien die vielen Ehrenamtlichen. Sie ließen als Licht die Gemeinde strahlen, machten Sie sichtbar und wirksam. Von Herzen bedankte sich der Pfarrer für das Engagement in den vielen Bereichen der Gemeinde: im Gottesdienst, in den sozialen Aktivitäten und in der Gemeindearbeit. Über 150 Ehrenamtliche waren der Einladung gefolgt und freuten sich über die Anerkennung und den Dank der Gemeinde.

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